Transalpine Run 2015 – Oberstdorf - Sulden

Erstellt von Martin Herrmann, Mareno Kummer | |   Laufsport

1. ETAPPE: OBERSTDORF/D – LECH/A

34,6 km • Aufstieg: 2083 Hm • Abstieg: 1469 Hm • Startzeit: 10.00 Uhr • 7:54 h Men 56. Overall 269.

Die Idee zu einer Alpenüberquerung zu Fuß geisterte schon eine Weile in Marenos und meinem Kopf herum und als die Hirngespinste Weihnachten 2014 mehr oder weniger die Familienräte Kummer und Herrmann passiert hatten, meldeten wir uns an. Mit Erhalt der Anmeldebestätigung wuchs der Druck sich vorzubereiten und das Hirngespinst Schritt für Schritt Realität werden zu lassen. Krissi führte später oft motivierend aus „Jetzt ist bezahlt und durchgebucht Jungs, also müsst ihr auch bis nach Sulden kommen“!

Nach vielen Laufkilometern und ebenso reichlichen Telefonkonferenzen die inhaltlich zu Teamoutfitfestlegung, Ausrüstungsabsprachen und gegenseitigem „Heißmachen“ zusammengefasst werden können, standen Mareno und ich als Team KOPFJAEGER-SPORTS am 29.08. gegen 9:00 Uhr in kompletter Trailrunningmontur in Oberstdorf. Bei strahlendem Sonnenschein verabschiedeten wir uns von unserem mitgereisten Betreuerstab Uwe, Krissi, Zoe und Ava, ließen erstmals unsere Ausrüstung kontrollieren und reihten uns wenig später in den Startblock ein, wo wir mit 365 weiteren Teams auf den ersten Startschuss warteten.

BÄM! Unter viel Applaus, Hubschrauberlärm, Glockengeläut... ging es in City-Marathon Atmosphäre auf die ersten 6 Kilometer durch Oberstdorf. Diese fühlten sich tatsächlich nach „Aufwärmetappe“ wie vom Veranstalter beschrieben an und dann fraßen wir die ersten Höhenmeter hinauf zur Wankalm unserer ersten von 20 Verpflegungsstation für die kommenden 8 Tage. Bereits auf den ersten Kilometern mahnte Mareno angesichts der bevorstehenden Tage zu sinniger Tempowahl insbesondere bei wolkenlosen Temperaturen über 30 Grad. Die 800 Höhenmeter nach der Verpflegung hinauf zur Fiderescharte waren traumhaft anzusehen und der erste weite Ausblick von 2.214 Metern Höhe unglaublich schön.

Weit obenauf gönnten wir uns ein paar Minuten länger für eine Foto- und Genusspause. Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten – es sollte die einzige dieser Art bleiben. Vollkommen beeindruckt und überwältigt absolvierten wir Verpflegungspunkt zwei und die folgenden letzten zehn Kilometer unserer ersten Hochgebirgsetappe. Da fiel kaum auf, dass Mareno unterwegs das Essen vergessen und nur knapp den Hungerast verpasst hatte. Als wir von weitem Krissi, Uwe und Zoe erkannten, die uns erwarteten breitete sich das erste Ankommensgrinsen in unseren Gesichtern aus und mit Zoe auf dem Arm liefen wir durchs Ziel in Lech.

Unseren Prolog hatten wir soeben absolviert und den ersten Vorgeschmack auf die kommenden sieben Tage erhalten. In Oberstdorf waren wir schon motiviert, aber jetzt waren wir richtig heiß und wollten Sulden unbedingt zu Fuß und als Team erreichen. Nach Pastaparty und Briefing ging es nach St. Anton, wo wir die Zimmeraufteilung wettkampfkompatibel vornahmen und erstmals physiotherapeutisch unsere Psyche beruhigten.  

2. ETAPPE: LECH/A – ST. ANTON AM ARLBERG/A

24,7 km • Aufstieg: 1899 Hm • Abstieg: 2040 Hm • Start 08:00 Uhr • 6:25 h • Men 54. Overall 255.

Der Wecker klingelt uns zeitig raus, wir fühlen in uns rein und stellen fest – erstaunlich schmerzfrei. Sollte die vorabendliche medizinische Behandlung mit Cremchen und Tape doch mehr als einen psychologischen Effekt gehabt haben? Schon am zweiten Tag haben wir den morgendlichen Ablauf routiniert drauf – Aufstehen. Einreiben. Anziehen. Müsli. Kaffee. Gepäckcheck. Uwe wecken.

Heute kommen wir, einmalig für die kommenden Tage, anstehfrei aufs Klo und stehen pünktlich am Start in Lech und plaudern noch ein wenig mit dem heutigen Geburtstagskind Uwe. Sogar das zweite Geburtstagskind Doris haben wir früh noch aus den Federn geklingelt.

Dann ging es auf die heutige vergleichsweise kurze Etappe, auf der wir die Zeitlimits allerdings nur recht knapp einhielten. Diese Etappe hatte es trotz der relativ wenigen Kilometer in sich und war für uns die technisch anspruchsvollste. Downhills bei denen wir uns fragten wie wir da herunter kommen sollen eine aufregende Seilpassage und der abschließende, zehrende Aufstieg über Geröll hinauf zum Valvagerjoch und nicht zuletzt die uns verwöhnende aber auch verbrennende Sonne machten den Tag sehr intensiv. Genau dieser letzte Abschnitt nach VP2 zeigte speziell Mareno, wie es läuft, wenn man hochalpin unterwegs ist. Er fragte sich das erste, doch noch lange nicht das letzte Mal, weshalb man solchen Mist überhaupt macht. Zum Ende waren auf 8 Kilometern knapp 1.260 Höhenmeter des letzten Downhills zu bewältigen, der im Winter mit Skiern sicher perfekt für hohes Tempo ist, doch bei uns ordentlich in den Beinen brannte. Gut 1,5 Kilometer vor dem Ziel klatschte unser Betreuerteam mit uns ab und Zoe begleitete uns laufend bzw. Huckepack bis ins Ziel.

Alles in allem war es für einen von uns die härteste und vor allem prägendste Etappe. Und trotz der Tatsache, dass wir heute teilweise nur zehn Minuten vor der Cut-off-Zeit liefen, waren wir zur frühen Kaffeezeit im Ziel.

Am Nachmittag lud Uwe zu einem Geburtstagsessen unweit unserer Unterkunft ein. Der Spaziergang in schicken Socken tat gut, wenn er auch schon ein wenig unrund für Mareno und mich lief.

3. ETAPPE: ST. ANTON AM ARLBERG/A – LANDECK/A

39,9 km • Aufstieg: 2019 Hm • Abstieg: 2494 Hm • Start 07:00 Uhr • 8:23 h • Men 51. Overall 231.

Stand da eine 4 beim Klingeln auf dem Wecker? Ja. Sind die Beine schon wieder frisch? Nicht ganz. Die beiden ersten Tage steckten noch ein wenig drin, doch die Müdigkeit schüttelten wir auf dem vom Start beginnenden ersten Anstieg zum Abzweig Leutkirchner Hütte ab, den wir in einer größeren Gruppe absolvierten. Wie Mareno später erzählte war er um die kurzen Stauphasen nicht böse. Die Zielzeit an VP1 unterboten wir mit gut 30 Minuten, damit verflog die am Vortag gesammelte Anspannung bezüglich dieser ein wenig. Die kommende Flachpassage trabten wir locker am Fluss Rosanna entlang und Mareno fand auf den kommenden Anstiegen einen flüssigen Rhythmus mit mir und einigen Teams im Schlepptau. Den Abstand auf die Zielzeit vergrößerten wir erneut und der Downhill bis zu V3 lief super und wir ließen es gut rollen.

Auf den letzten Kilometern Richtung Landeck, die noch einige Hügel aufwiesen wurde ich (mal wieder) ungeduldig, lief voraus und wollte schnell durchlaufen, was Mareno mit Weitblick auf das noch Kommende verhinderte. In Landeck waren wir stolz auf unseren gefundenen Rhythmus, aber auch froh nach 8:23 h endlich sitzen zu können.  

4. ETAPPE: LANDECK/A – SAMNAUN/CH

45,7 km • Aufstieg: 2861 Hm • Abstieg: 1829 Hm • Start 07:00 Uhr • 9:48 h • Men 48. Overall 225.

Tag 4 brachte mit dem längsten Anstieg, den meisten Höhenmetern und Kilometern drei Superlative mit sich, die mir im Vorfeld einigen Respekt einflößten, zumal wir die letzten drei Tage gut vorbelastet hatten. Doch morgen stand mit dem Bergsprint ja ein quasi Ruhetag an, also würden wir uns von den Strapazen erholen können und außerdem würden wir am Tag „Bergfest“ feiern, also stiegen wir wieder früh aus den Federn und Uwe fuhr uns recht wortkarg nach Landeck wo wir wieder um 7 Uhr starten sollten.

Die ersten flachen Kilometer waren ungewohnt und unser Tempo der letzten Tage – lange, langsam – ließ viele an uns vorbeiziehen, was bei mir wieder Nervosität verursachte, doch Mareno bremste mich mit „mache langsam“ ein. Der Anstieg begann dann auch rechtzeitig nachdem wir halbwegs warm waren und zog sich erwartet in die Länge. Einige Passagen waren wieder derartig steil, dass die im Winter als „Speedstrecke“ ausgewiesene Abfahrt den größtmöglichen Kontrast zu unserer Geschwindigkeit markierte.

An VP1, auf dem Fisser Joch pfiff der Wind so kräftig, dass wir die Pause sehr kurz hielten und den Lauf in Windjacke fortsetzten. Der Downhill zur Kölner Hütte war wieder einer dieser Panoramaabschnitte, der uns daran erinnerte warum wir uns unter anderem hier angemeldet hatten. Der Aufstieg zum Arezzjoch (V2) und dann final zur Ochsenscharte ließ uns ab Kilometer 22 erneut sehr wortkarg werden und ich war äußerst froh die Energiespeicher mit Nüssen, Tee, Wurst, Kuchen und allem was so reinging auffüllen zu können. Ich glaube heute hatte die Verpflegungsstation knapp gegen einen bösen Hungerast gewonnen. Der Downhill wiederrum lief trotz technischem Anspruch so gut, dass Mareno ab VP3 übermütig wurde und wir auf den letzten zehn Tageskilometern das Tempo mit den Worten „wollen wir heute mal angreifen“ forcierten. Unsere Beine waren mittlerweile offensichtlich im Laufflow und trugen uns zügig in die Schweiz, wo wir wieder mit Zoe ins Ziel liefen.

Die anschließende Dusche im Schwimmbad dehnten wir ganz unsparsam aus um für die Pastaparty auf Alp Trida aufgewärmt zu sein. Auf den Serpentinen zurück in unsere Ferienwohnung nach Nauders probierten wir ein wenig Ralleysport, stellten aber fest, dass uns Laufen mehr liegt.  

5. ETAPPE: BERGSPRINT SAMNAUN/CH

6,23 km • Aufstieg: 731 Hm • Abstieg: 60 Hm • Start 10:00 Uhr • 2:13 h • Men 48. Overall 215

Heute erteilte Mareno mir die Freigabe zum „Austoben“, die Vorgabe des Zusammenlaufens wie an den übrigen Tagen galt heute nicht.

Vorher gab es allerdings Aufregung, da ich Startnummer und Handschuh vergessen hatte. So standen wir mit unterschiedlichen Nummern und neu gekauften Handschuhen am Start in strömendem Regen und kurz darauf schickte uns der Sprecher auf die heutige Hatz.

Der Bergsprint begann mit zwei flachen Kilometern und stieg dann 700 Meter steil nach oben. Die Trails waren aufgeweicht und schlammig und der Puls wummerte nach den ersten Höhenmetern, da heute kurz und zügig galt. Ich astete vorbei an den im 30 Sekunden Takt vor mir gestarteten Läufern und war nach 55:44 min. oben. Mareno klatschte ich wenig später ab und wir läuteten unsere Ruhetag beim Essen ein.

Den Nachmittag verbrachten wir mit Krissi, Uwe und den Mädels nach Grundreinigung der Schlammschuhe im Schwimmbad, kochten Nudeln und gammelten ein wenig vor der Glotze. War das nicht wie Urlaub gepaart mit Trainingslager- Lazarettatmosphäre aufgrund von reichlich genutztem Tape und Pflaster?

6. ETAPPE: SAMNAUN/A – SCUOL/CH

37,1 km • Aufstieg: 2064 Hm • Abstieg: 2698 Hm • Start 08:00 Uhr • 7:30 • Men 45. Overall 206.

Pünktlich zum Start klarte der Himmel auf, der Regen des gestrigen Tages und das heftige Gewitter der Nacht war nur noch Erinnerung. Vom Start weg ging es nach oben: Zeblasjoch, Fuorcla Val Gronda und Fimberpass waren zu erklimmen um anschließend zu VP2 hinabzusteigen. Von hier aus ging es erneut Richtung Himmel auf über 2.700 Meter zur Fuorcla Champatsch hinauf um von hier über 1.500 Höhenmeter nach Scoul abzusteigen.

Einmal mehr wünschte ich mir mein Mountainbike herbei oder die Möglichkeit die Roller auszuleihen, die es in der Nähe von VP3 gab, die Abfahrt hätte sicher Spaß gemacht bzw. uns das Berg runterfliegen, was die Profis veranstalteten, verstehen lassen. Die äußerst ansehnliche Altstadt von Scuol kündigte das bevorstehende Ende der heutigen 6. Etappe an.

Wir schwänzten die Pastaparty und verbrachten den Abend in großer Runde mit Essen von der Imbissbude und den Vorbereitungen für unsere Weiterreise nach Südtirol.  

7. ETAPPE: SCUOL/CH – ST. VALENTIN AN DER HAIDE/I

37,8 km • Aufstieg 1633 Hm • Abstieg: 1369 Hm • Start 08:00 Uhr • 7:02 h • Men 45. Overall 198.

Heute wurde erneut in Startblöcken gestartet und wir standen mit zwei weiteren Dresdner Teams in der ersten Reihe, als der Startschuss für Block C ertönte.

Übermotiviert tobte ich dem Führungsfahrzeug hinterher als wäre die heutige Etappe ein Dresdner Stadtlauf. Da noch ein ordentlicher Kanten vor uns lag, ließ ich Marenos Vernunft auch heute wieder siegen und zügelte mich auf den ersten leicht abschüssigen sechs Kilometern. Zu Recht, wie sich am Anstieg durch die atemberaubende Uinaschlucht herausstellen sollte. Mareno war in dieser für mich schönsten Passage des Transalpine Run zurückgefallen und wirkte am Schlingpass alles andere als frisch. Ich glaube er hatte ein Zwiegespräch mit dem Döner des Vorabends gehalten. Außerdem erfuhr ich später, dass mein Lauffreund tatsächlich abergläubisch auf die Zahl 7 reagiert.

Ab VP2 plagte Mareno noch dazu eine fiese Blase unter dem Zehnagel, so dass heute nicht viel mehr ging als mit so wenig wie möglich Zeh-Schuh-Kontakt den Downhill hinab vom Schafberg, wo doch tatsächlich ein Posaunenbläser Stimmung machte, nach St. Valentin zu überstehen. In der Photobox allerdings konnten wir schon wieder ein breites Grinsen aufsetzen, hatten wir doch „nur“ noch einen Tag vor uns und tatsächlich schon sieben! Etappen bewältigt. Den morgigen Tag würden wir allen Widrigkeiten zum Trotz überstehen! Oder?

Die Pastaparty auf der Haideralm war ein kulinarischer Leckerbissen mit drei Gängen und den Abend ließen wir in dem urigen Wirtshaus unseres Quartieres ausklingen.  

8. ETAPPE: ST. VALENTIN AN DER HAIDE/I - SULDEN AM ORTLER/I

42,6 km • Aufstieg: 2381 Hm • Abstieg: 1934 Hm • Start 07:00 Uhr • 7:00 h • Men 45. Overall 193.

Erstmalig bei diesem Transalpine Run standen wir in Regenklamotten am Start und zitterten. Das Wetter hatte umgeschlagen, die Schneegrenze war weiter gefallen und die Etappe war am Vorabend aufgrund starker Winde auf dem Bärenjoch auf die Alternativroute verändert worden. Zusätzlich grassierte im Läufercamp wohl ein Magen-Darm-Virus, der auch am heutigen VP3 noch Läufer ausknocken sollte. Für uns war dennoch einmal ausgiebiges Laufen mit dem Ziel „nach Hause“ bringen angesagt. Bis VP3 lief es flüssig, wie es nach über 200 Kilometern eben flüssig läuft. Da wir Teile des Jakobsweges benutzten, fragten wir uns, ob man in Funktionskleidung pilgern darf, Energieriegel geistig inspirieren usw. Außerdem gefiel uns die Umgebung, die wir durchliefen sehr gut und wir sinnierten über Ferienhäuser in Südtirol und mögliche Familienurlaube in der Gegend – natürlich nicht ganz sportfreie. Der letzte Anstieg war noch einmal derartig knackig, dass Mareno in einen Hungerast lief, der hartnäckig gegen einige Gels und Riegel kämpfte. Ich konnte kein Gel und keinen Riegel mehr sehen – vielleicht ein Vorbote der „Magen-Darm-Geschichte“ die sich ab morgen Abend abspielen sollte? Die letzten Kilometer boten gefühlt noch einmal alles, was am Transalpine Run weh tat: steile Rampen, schlammige Trails...

Und dann stand es am Wegesrand! Das Schild, welches den letzten Kilometer anzeigte.

Wir zogen unsere Kopfjaeger-Leibchen über, rückten die Startnummer nach vorn, wischten ein letztes Mal den Rotz ab und zelebrierten unsere letzten Schritte in die Halle des Sportzentrums Sulden. Nach insgesamt 55:23:24,3 h Laufzeit lagen wir uns in den Armen und realisierten noch nicht wirklich, was wir da gerade beim Überqueren der Ziellinie beendet hatten. Die Realisierung des Transalpine-Run wird wohl noch einige Zeit nach Wiederherstellung der Sauerstoffsättigung im Hirn benötigen.

Die abendliche Party tauschten wir nach Abendessen und Übergabe der Finishershirts gegen gemütliches Beisammensein mit Krissi und Uwe ein und konnten uns obwohl der Abend noch jung war nicht mehr zu Gruppenfoto und Tanz aufrappeln, sondern fielen in die Betten.

Das Frühstück am Tag danach begann zu einer äußerst humanen Uhrzeit. Es gab kein Müsli für uns, sondern all die guten Sachen des Buffets, einschließlich Teilchen – ach der Kalorienverbrauch der letzten Tage hat trotz dünner werdenden Armen auch sein Gutes.

 

Danke Mareno für Vernunft und 8 unvergessliche Tage an der frischen Luft in den wunderbar relativierenden Alpen. Ich bin stolz auf uns. Danke Krissi und Uwe für Eure Begleitung, die uns unser Abenteuer trotz aller Strapazen in familiärer Urlaubsatmosphäre hat erleben lassen.